KI-virtuelle Influencer nutzen "Promi-Bildleaks" zur Nutzerbindung und Profitgenerierung, Meta's unzureichende Regulierung fördert Deepfake-Chaos

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AI-Netz-Influencer nutzen AI-Technologie, um gefälschte Bettfotos mit Prominenten zu erstellen, und leiten Traffic auf Erwachsenen-Websites auf Instagram, um Profit zu erzielen. Dabei werden die unzureichende Plattformüberwachung sowie die rechtlichen und ethischen Chaos bei AI-Pornografie- Monetarisierung aufgedeckt.
(Vorheriger Kontext: Wallet, Warnungen und Schwachstellen: Die vollständige Analyse der Kryptowährungssicherheitsangriffe 2025)
(Hintergrund: Bybit-Interna? Sicherheitsexperte: Nordkoreanische Hacker Lazarus verdächtigt, Mitarbeiter-Computer der Börse infiltriert zu haben, um Wallet-Multisignaturrechte zu erlangen)

Inhaltsverzeichnis des Artikels

  • Formalisierte Inhalte generieren Millionen von Traffic
  • Verstöße gegen Meta-Richtlinien und gesetzliche Vorschriften
  • Experte: Meta’s Untätigkeit fördert Kriminalität

Auf Instagram tauchen derzeit zahlreiche AI-generierte virtuelle Influencer-Accounts auf. Laut einem Bericht von 404media nutzen diese Accounts AI-Technologie, um gefälschte „Nachher-Bettfotos“ von bekannten NBA-Stars wie LeBron James, Dwayne Johnson, Tyson… und anderen Prominenten zu erstellen. Mit provokativen Videos ziehen sie Traffic an und leiten Nutzer auf die Erwachsenenplattform Fanvue (ein Konkurrent von OnlyFans mit lockereren Richtlinien für AI-generierte Inhalte), um Profit zu machen. Dies löst starke Kritik an Persönlichkeitsrechten und Plattformüberwachung aus.

Formalisierte Inhalte generieren Millionen von Traffic

Dieser Trend, der seit Ende 2025 zunimmt, folgt meist einer bestimmten Formel: Das Video beginnt mit einem AI-Influencer und einem Prominenten in intimer Nahaufnahme, mit der Beschriftung „How it started“ (So begann es); anschließend wechselt es zu nackt- oder halb bekleideten Bettfotos, die vor Schweiß triefen. Solche äußerst schockierenden Inhalte nutzen Algorithmuslücken aus, um die erste Prüfung zu umgehen und sich rasch zu verbreiten.

Verstöße gegen Meta-Richtlinien und gesetzliche Vorschriften

Obwohl Meta bereits die „Kennzeichnung von AI-generierten Inhalten“-Richtlinie eingeführt hat, die Nutzer verpflichtet, zu offenbaren, wenn Bilder durch AI verändert oder generiert wurden, verstoßen diese virtuellen Influencer-Accounts deutlich gegen folgende Vorschriften, zeigen jedoch nur begrenzten Erfolg:

  • NCII-Richtlinie (Non-Consensual Intimate Images): Meta verbietet strikt das Teilen von virtuellen intimen oder nackten Inhalten ohne Zustimmung der Betroffenen.

  • Deepfake-Betrugsrichtlinie: Diese Accounts verschleiern absichtlich ihre AI-Identität und verwenden irreführende Bilder, um kommerziellen Traffic zu generieren.

  • Persönlichkeits- und Bildrechte: Rechtlich gesehen verletzen diese Aktivitäten das „Recht auf Öffentlichkeit“ der Prominenten. NBA-Star LeBron James hat im vergangenen Jahr eine Unterlassungsaufforderung wegen solcher Handlungen verschickt, da seine Bilder unrechtmäßig für Profit genutzt wurden.

Diese Instagram Reels erreichen oft Hunderttausende, manchmal sogar Millionen von Aufrufen. Durch das Modell „externen Traffic aufbauen, intern monetarisieren“ stehlen diese Accounts weiterhin Videos echter Kreativer, um sie für „Gesichtsaustausch“-Betrügereien zu missbrauchen.

Experten: Meta’s Untätigkeit fördert Kriminalität

Obwohl Meta einige Verstöße entfernt hat, wurden keine systematischen Sperrmaßnahmen ergriffen. Rechtsexperten warnen, dass mit sinkenden Einstiegshürden bei AI-Technologie, wenn Plattformen ihre AI- Kennzeichnung und Bildüberprüfung nicht effektiv durchsetzen, künftig nicht nur Prominente, sondern auch die Allgemeinheit Opfer solcher „Pornografie-Monetarisierung“-Modelle werden könnten.

Derzeit prüfen rechtliche Vertreter der Betroffenen größere Sammelklagen, um die sozialen Medien-Giganten zur Verantwortung zu ziehen.

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