Aave tägliche Volatilität: Schwankungen bei Vermögenswerten steigen, aber das Vertrauen in die Plattform bleibt stark

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Nick Sawinyh, Gründer von DeFiprime

Redaktion: Yangz, Techub News

Aave wurde zu einer echten Pionierin im Bereich der dezentralen Kreditvergabe.

Ursprünglich war es nur eine Lösung für den Austausch von Gebühren – so einfach, dass man in öffentlichen Diskussionen oft sagt: „Einfach ein neues Token aufmachen, und das Problem ist gelöst.“ Doch bei Aave hat sich daraus eine echte Plattform entwickelt. Bis Februar 2026 hat sich die Plattform grundlegend verändert: Gründer haben Token gegen Produktlizenzen getauscht, Entwickler werben für den Ausbau, und die Proxy-Preise sind um 40 % gefallen. Die Plattform ist umfassend geworden, und in Diskussionen über die technische Umsetzung gibt es unterschiedliche Meinungen.

Ich habe zwei längere Artikel zu diesem Thema gelesen. Beide bestätigen, dass es in Teilen funktioniert, aber sie vermeiden es, das zentrale Problem zu benennen: Das Management der DeFi-Regelungssysteme könnte bereits problematisch sein. Doch die eigentliche Frage, ob die Governance-Mechanismen bereits Probleme haben, wird kaum jemand offen ansprechen.

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Im Dezember 2025 hat Aave Labs die ParaSwap-Integration in die Endphase gebracht, die CoW Swap ersetzt. Viele sehen darin nur eine Wartung, doch tatsächlich ist es die Weiterentwicklung des DAO-Repository-Gebührenmodells, das nun in die Aave Labs integriert wird. Es geht vor allem darum, die Gebühren für das DAO-Management transparent zu machen. Jetzt, wo die Gebühren bereits in den Umlauf kommen, ist die Kontrolle über die DAO-Gebühren bereits vorhanden. Die Version V4 ist noch nicht endgültig, und die Version V3 wird noch eingemischt.

Dieses Vorgehen ist ein gutes Beispiel, aber nur, wenn man die einzelnen Gebührenarten kennt, kann man die tatsächlichen Kosten erkennen. Die Einnahmen sind wirklich vorhanden, und es gibt Nutzer, die sie nutzen. Wer also aave.com benutzt, sollte sich bewusst sein, dass die Plattform nicht perfekt ist, sondern nur eine Übergangslösung darstellt.

Das eigentliche Problem ist die Vertrauensfrage: Das Management der Gebühren ist sehr hoch. Es ist kaum möglich, die Gebühren transparent zu machen, weil die Gebührenströme in der DAO-Administration kaum nachvollziehbar sind. Die Nutzung der Gebühren ist schwer zu kontrollieren, und die Kontrolle über die Gebühren ist nur eine Illusion.

Verantwortliche Beispiele

Im Februar 2026 hat BGD Labs die „Aave Future Framework“ vorgestellt, das die Übertragung der Aave-Assets an die DAO-Überwachung vorsieht. Sie nennen es „Verwaltung der Gebühren durch die DAO“. Die Plattform, aave.com, ist bekannt, und die Konten, die sie verwalten, sind öffentlich. Doch wer die Gebühren verwaltet, ist kaum nachvollziehbar. Die eigentliche Frage ist, ob die Gebührenströme transparent sind oder nur eine Illusion. Die Kontrolle über die Gebühren ist nur eine Täuschung.

Der wahre Blickwinkel: Die Daten von Horizon RWA zeigen, dass das Problem bereits besteht (wie bereits erwähnt). Trotz der hohen Volatilität der Milliardenwerte sind die Einnahmen nur 21,6 Millionen US-Dollar. Das zeigt, dass die Plattform sich noch in einem Übergangsstadium befindet, und die Gebührenströme sind noch nicht stabil. Die Nutzung der Gebühren ist wirklich vorhanden, aber die Kontrolle darüber ist nur eine Illusion.

Gleichzeitig ist die Frage, ob die Vertretung der Gebührenströme überhaupt rechtlich geregelt ist. Es gibt keine klare Lösung.

Insgesamt lässt sich sagen: Die Verantwortlichen bei Aave Labs sind seit langem auf der Suche nach einer besseren Lösung, doch bisher ist alles nur eine Übergangslösung. Die Diskussionen über die Gebühren sind kaum transparent, und die Kontrolle über die Gebühren bleibt unklar.

Noch bedenklicher ist die Frage, ob die Vertretung der Gebührenströme überhaupt rechtlich geregelt ist. Es gibt keine klare Lösung.

Die endgültige Entscheidung wird im April 2026 fallen. Sie planen, V4 zu veröffentlichen, die die Übertragung der Vermögenswerte, die Steuerung und die Kontrolle der Gebühren sowie die Weiterentwicklung von V3 umfasst. Sie vertrauen auf die Plattform – die Preise bei AAVE sind bereits hoch. Zeller sagt, das ist die größte Herausforderung für Aave, die bisher noch nicht vollständig gelöst ist.

Kurz gesagt: Die Veröffentlichung ist eine Übergangslösung, aber nur, wenn man die einzelnen Gebührenarten kennt, kann man die tatsächlichen Kosten erkennen. Die Gebührenströme sind noch nicht stabil, und die Kontrolle über sie ist nur eine Illusion.

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