PANews 25. Februar – Laut Bloomberg-Berichten haben Quellen vertraulich mitgeteilt, dass das britische Fintech-Unternehmen Revolut eine neue Runde Aktienverkauf im zweiten Halbjahr dieses Jahres in Betracht zieht, wobei Investoren vor dem möglichen Börsengang eifrig Anteile kaufen. Die neue Runde setzt die Reihe von Transaktionen des letzten Jahres fort, bei denen die Bewertung des Unternehmens von 45 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 75 Milliarden US-Dollar gestiegen ist.
Quellen zufolge haben Revolut-Investoren stets Druck ausgeübt, eine neue Runde mit einer Bewertung von mindestens 100 Milliarden US-Dollar durchzuführen, wobei jede neue Runde möglicherweise das hybride Modell der bisherigen Transaktionen fortsetzt. Die Überlegungen befinden sich noch in einem frühen Stadium, es wurden noch keine Entscheidungen über Umfang oder Zeitpunkt des Aktienverkaufs getroffen. Investoren und Banker verfolgen die Finanzierungsentwicklung von Revolut genau und spekulieren, dass das Unternehmen letztlich einen Börsengang beantragen wird. Einige Quellen berichten, dass das Ziel des Unternehmens eine Bewertung von mindestens 150 Milliarden US-Dollar durch den Börsengang ist. Revolut hat sich gegenüber Anfragen zu einer Stellungnahme enthalten.