Meta integriert Stripe-Stablecoin in Facebook, Instagram und WhatsApp – Eine neue Revolution für Zahlungen an Creator

Laut Nachrichten vom 25. Februar plant Meta Platforms Inc., in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 Stablecoin-Zahlungsfunktionen über Stripe Bridge zu integrieren, um Creatorn Umsatzzahlungslösungen zu bieten. Laut CoinDesk zielt das Programm darauf ab, das neue regulatorische Umfeld in den Vereinigten Staaten zu nutzen, die Kosten für grenzüberschreitende Abwicklungen zu senken und kleine Überweisungen zu beschleunigen.

Laut den Nachrichten hat Meta einen Aufruf zu Vorschlägen an Drittanbieter-Infrastrukturunternehmen gesendet, und Stripe gilt als potenzieller Partner. Stripe-CEO Patrick Collison wird im April 2025 dem Vorstand von Meta beitreten und so die Partnerschaft zwischen beiden Parteien stärken. Metas zuvor gestartetes Libra-Projekt (später in Diem umbenannt) im Jahr 2019 wurde aufgrund regulatorischer Belastung eingestellt, und der Integrationsplan sah nicht die Ausgabe eigener Stablecoins vor, sondern wurde als Vertriebskanal beworben.

Die Bridge-Plattform von Stripe erhielt im Februar 2026 eine bedingte Genehmigung vom U.S. Office of the Comptroller of the Currency (OCC) und erhielt eine Lizenz der National Trust Bank, was eine Compliance-Grundlage für diese Integration bietet. Der Jahresbrief von Stripe für 2025 zeigt, dass das Transaktionsvolumen von Bridge im Vergleich zum vorherigen Zyklus vervierfacht hat und die Nutzung von Stablecoin-Zahlungen in der realen Welt stetig zunimmt.

Meta hat das Ziel, die Auszahlung der Gewinne für Creator auf der Plattform zu optimieren, insbesondere bei kleinen Überweisungen mit hohen Überweisungen und Devisengebühren. Die Plattformen Facebook, Instagram und WhatsApp haben weltweit etwa 3 Milliarden Nutzer, und die Integration von Stablecoin-Zahlungen wird die Zahlungseffizienz erheblich verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit mit X und Telegram in Super-App-Funktionen steigern.

CoinDesk wies darauf hin, dass US-Stablecoin-Emittenten im Rahmen der neuen Richtlinie klare bundesstaatliche Rechtsrahmenunterstützung erhalten haben. Im Juli 2025 unterzeichnete Trump den GENIUS Act, der einen Wandel im regulatorischen Umfeld von Opposition zu Permissiv markierte und die Integration von Stablecoins in das Mainstream-Finanzsystem förderte. Es ist unklar, welche spezifischen Stablecoins, Wallet-Verwahrung und Compliance-Vereinbarungen Meta unterstützen wird und ob es in Auslandsmärkte expandieren wird. Weder Meta noch Stripe kommentierten dies.

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