Vorhersage, dass „Bitcoin auf 10.000 US-Dollar fallen wird“, sorgt für Aufregung! Bloomberg-Analyst ändert seine Meinung und sagt: 28.000 US-Dollar sind realistischer

Bloomberg Intelligence Analyst Mike McGlone hat kürzlich eine schockierende Prognose abgegeben, dass Bitcoin auf 10.000 US-Dollar fallen könnte. Die Krypto-Community kritisierte dies sofort als alarmistisch. Angesichts der zahlreichen Zweifel hat er kürzlich seine Aussage abgeschwächt und betont, dass 28.000 US-Dollar ein realistischeres Ziel seien. Erst vor Kurzem, Anfang dieser Woche, warnte Mike McGlone vor einem schnellen Preisverfall der Kryptowährungen, der ein Vorbote für breitere finanzielle Spannungen sein könnte. Er prognostizierte mutig, dass Bitcoin bei einem Top der US-Aktienmärkte und einer Rezession auf 10.000 US-Dollar fallen könnte. McGlone sieht Bitcoin als „High-beta“-Risikoanlage und glaubt, dass das seit 2008 übliche „Buy-the-Dip“-Prinzip versagen wird. Er warnte, dass Bitcoin dann als erstes Opfer einer Massenverkäufe fallen könnte. Diese extremen Aussagen stießen jedoch auf heftigen Widerstand in der Krypto- und Analystengemeinde. Jason Fernandes, Mitgründer von AdLunam, forderte öffentlich auf Plattformen wie X und LinkedIn eine Debatte mit McGlone. Unter dem Druck der öffentlichen Meinung veröffentlichte McGlone auf X eine neue Nachricht, in der er seine Haltung abschwächte. Er sagte, basierend auf historischen Preisdaten, sei 28.000 US-Dollar eine wahrscheinlichere Unterstützung. Er fügte jedoch hinzu, dass seine Analyse auch erkläre, warum man jetzt keine Bitcoin oder andere Risikoanlagen kaufen sollte. Fernandes sagte gegenüber CoinDesk, dass trotz der Zielpreis-Anpassung die Kernkritik an McGlones Analyse weiterhin besteht. Er meinte: „28.000 US-Dollar sind deutlich realistischer als 10.000 US-Dollar. Damit Bitcoin auf 28.000 US-Dollar fallen müsste, müssten die Marktbedingungen weniger extrem falsch laufen als bei einem Fall auf 10.000 US-Dollar.“ Ein weiterer Analyst, Mati Greenspan von Quantum Economics, kritisierte die Prognose von 10.000 US-Dollar als „völligen Unsinn“. Er sagte damals: „Mike McGlone will uns glauben machen, dass Vermögenswerte mit einem monatlichen Handelsvolumen von Billionen Dollar auf 200 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung abstürzen können.“ Obwohl Greenspan die Wahrscheinlichkeit eines Rückgangs auf 28.000 US-Dollar für gering hält, warnte er Investoren: „Im Finanzmarkt darf man nie endgültige Aussagen treffen.“ Fernandes schätzte zuvor, dass, solange keine systemische Liquiditätskrise ausbricht, eine realistische Neubewertung von Bitcoin zwischen 40.000 und 50.000 US-Dollar liegen sollte. Er erklärte, dass die aktuelle Aussage von McGlone bei 28.000 US-Dollar eher an der unteren Grenze seiner eigenen Prognose liegt.

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