X klärt über Smart Cashtags auf und schließt Krypto-Handel aus

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  • X sagte, Smart Cashtags werden Live-Marktdaten anzeigen, aber keinen nativen Krypto-Handel ermöglichen.

  • Nikita Bier bestätigte, dass X keine Trades ausführt, Vermögenswerte verwahrt oder als Broker agiert.

  • Nutzer müssen Kauf- oder Verkaufsaktionen über externe Börsen oder Brokerage-Partner abschließen.

X korrigierte Berichte, wonach die Plattform den direkten Krypto-Handel starten würde. Die Klarstellung erfolgte nach Beiträgen, die einen bevorstehenden Bitcoin-Handel für über eine Milliarde Nutzer andeuteten. X-Produktleiter Nikita Bier sagte, die Plattform werde keine Trades ausführen oder als Broker agieren.

Smart Cashtags werden keinen nativen Handel ermöglichen

Frühere Berichte behaupteten, X würde Nutzern erlauben, Aktien und Kryptowährungen direkt aus den Timelines zu handeln. Diese Berichte bezogen sich auf kommende Smart Cashtags-Funktionen. Bier wies diese Behauptung jedoch öffentlich in einer direkten Antwort auf X zurück.

Laut Bier baut X nur Finanzdaten-Tools. Diese Tools zeigen Live-Preise, Charts und Asset-Informationen an. Jegliche Kauf- oder Verkaufsaktionen werden Nutzer zu externen Brokern oder Börsenpartnern weiterleiten. X wird keine Vermögenswerte verwahren oder Transaktionen abwickeln.

Bier sagte: „X führt keine Trades aus und agiert nicht als Broker.“ Er fügte hinzu, dass Berichte, die etwas anderes nahelegen, falsch seien. Später bestätigten die X Community Notes diese Klarstellung, um Fehlinformationen einzudämmen.

Was Smart Cashtags tatsächlich tun werden

Smart Cashtags werden die Darstellung von Finanzinhalten auf X weiterhin verändern. Nutzer können innerhalb von Beiträgen Tickersymbole antippen. Dadurch werden Echtzeit-Marktdaten direkt in der App angezeigt.

Die Funktion verringert die Hürden für Nutzer, die Marktnachrichten verfolgen. Der Handel selbst erfolgt jedoch außerhalb von X. Nutzer müssen Transaktionen über Drittanbieter-Plattformen abschließen, die innerhalb der Oberfläche verlinkt sind.

Diese Struktur hält X auf die Bereitstellung von Informationen fokussiert. Zudem werden regulatorische Anforderungen im Zusammenhang mit Broker-Operationen vermieden. Bier betonte, dass die Tools auf Datenzugang ausgerichtet sind, nicht auf Handelsinfrastruktur.

Vision der Everything-App und Spam-Bedenken

Die Klarstellung passt zu Elon Musks langfristiger Vision für X. Musk hat wiederholt gesagt, er wolle X zu einer „All-in-One-App“ entwickeln. Er hat WeChat aus China als funktionales Beispiel genannt.

Bier betonte jedoch, dass Moderation weiterhin Priorität hat. Er möchte, dass Krypto-Aktivitäten auf X wachsen, ohne Spam oder Belästigungen zu fördern. Laut Bier untergraben Funktionen, die Raids oder Missbrauch incentivieren, dieses Ziel.

Daher beschränkt sich X auf einen Zugang zu verifizierten Marktdaten und externen Diensten, anstatt direkte Finanztransaktionen zu ermöglichen.

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