Vitalik sagt, Ethereum löst das Blockchain-Trilemma

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  • Vitalik sagte, dass das Blockchain-Trilemma eine technische Einschränkung und kein Gesetz ist und durch geschichtetes Design gelöst werden kann.

  • zk-SNARKs ermöglichen es Ethereum, die Berechnung zu skalieren, indem sie Arbeit mit Beweisen verifizieren, anstatt jede Aufgabe neu auszuführen.

  • PeerDAS ermöglicht die Datenskala, indem es kleine Datenstücke zufällig sampelt, was die Durchsatzrate erhöht, ohne den Konsens zu schwächen.

Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin sagte, dass das lang diskutierte Blockchain-Trilemma durch technische Fortschritte und nicht durch Theorie angegangen wird. Er sprach am 27. Januar beim ETH ChiangMai togETHer-Event. Buterin erklärte, warum Ethereum jetzt sowohl Skalierbarkeit als auch Konsens anstrebt, unter Verwendung neuer kryptografischer und Daten-Schicht-Technologien.

Trilemma als technische Einschränkung formuliert

Laut Vitalik Buterin existierte das Blockchain-Trilemma nie als mathemisches Gesetz. Stattdessen beschrieb er es als eine phasenabhängige technische Herausforderung. Er verglich die Entwicklung von Ethereum mit zwei bestehenden Systemen.

Bitcoin, so sagte er, erreicht starken Konsens, indem es jeden Knoten zwingt, jede Transaktion zu verarbeiten. Dieses Design begrenzt jedoch die Skalierbarkeit. Im Gegensatz dazu bewegt BitTorrent täglich enorme Datenmengen durch Dezentralisierung, fehlt aber an Reihenfolgegarantien und Konsens.

Buterin erklärte, dass Ethereum beide Eigenschaften kombinieren möchte. Das Ziel ist starker Konsens, ohne dass jeder Teilnehmer alle Aktivitäten verarbeiten muss. Dieses Verständnis setzte den Rahmen für die aktuelle technische Ausrichtung von Ethereum.

ZK-SNARKs verändern die Skalierung der Berechnungen

In Bezug auf die Berechnung wies Buterin auf zk-SNARK-Technologie als einen Schlüsselfaktor hin. Zk-SNARKs ermöglichen die Verifikation großer Berechnungen durch kryptografische Beweise. Validatoren können Ergebnisse bestätigen, ohne die Arbeit erneut auszuführen.

Er erklärte, dass große Berechnungen in kleinere Teile aufgeteilt werden können. Verschiedene Teilnehmer verarbeiten diese Teile unabhängig voneinander. Das System überprüft dann die kombinierte Ausgabe anhand der Beweise.

Laut Buterin beseitigt dieser Ansatz frühere Skalierungsgrenzen auf der Berechnungsebene. Er bemerkte, dass Ethereum bereits brauchbare Beta-Implementierungen hat. Allerdings seien noch mehrere Jahre Tests notwendig, bevor eine vollständige Produktionsskalierung erreicht wird.

PeerDAS zielt auf Datenverfügbarkeitsgrenzen ab

Für die Datenskala hob Buterin PeerDAS hervor. Dieses System ermöglicht es Knoten, zufällig kleine Datenabschnitte zu sampeln. Knoten benötigen keine vollständigen Datensätze mehr, um den Konsens aufrechtzuerhalten.

Er sagte, dass PeerDAS bereits heute auf Ethereum läuft. Zusammen mit zk-SNARKs ermöglicht es eine höhere Kapazität, ohne die Konsensgarantien zu schwächen.

Buterin betonte, dass diese Upgrades auf separaten Schichten funktionieren. Berechnung und Daten skalieren jetzt unabhängig voneinander. Dadurch kann Ethereum den Durchsatz erhöhen, während die Dezentralisierung erhalten bleibt.

Er fügte hinzu, dass eine kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung weiterhin notwendig ist. Dennoch beschrieb er eine stetige Verbesserung in beiden Bereichen, basierend auf aktuellem Deployment-Fortschritt und Testmeilensteinen.

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