Solana Ökosystem Meme-Coin-发行plattform Pump.fun PUMP kündigt Anpassungen bei den Erstellungsgebühren und Belohnungsmechanismen an, um die Geschäftsmechanismen zwischen Kreativen und Händlern auszugleichen. Dieser Schritt fällt in eine Phase, in der die Plattformaktivität deutlich ansteigt, die Meme-Coin-Emissionen einen Tagesrekord seit der Einführung der dynamischen Gebühren V1 im September letzten Jahres aufstellen und somit erneut das Interesse an der Rückkehr des Meme-Coin-Hypes entfachen. Pump.Fun weist darauf hin, dass das aktuelle Design der „Erstellungsgebühr“ zwar für gut organisierte, klar aufgeteilte Projektteams praktische Vorteile bringt und stabile Einnahmen ermöglicht, aber für die meisten normalen Meme-Coin-Deployers und Teams nur begrenzte Auswirkungen hat. Nach interner Bewertung ist man zu dem Schluss gekommen, dass dieses System in gewissem Maße die Risikoverteilung verändert, indem es einen Teil des Risikos, das eigentlich von den Marktteilnehmern getragen werden sollte, auf die Plattform und die gesamte Ökologie verschiebt. Langfristig sei dies schädlich für eine gesunde Marktentwicklung. Mit Cohen, einem der Mitbegründer, wurde beschlossen, den Mechanismus erneut anzupassen, um die widersprüchlichen Interessen von Kreativen und Händlern besser zu vereinen und das stabile Wachstum der Plattform zu sichern.
Neubewertung der „Erstellungsgebühr“-Effektivität
Alon Cohen, Mitbegründer von Pump Fun, veröffentlichte nach über zwei Monaten erstmals einen Beitrag auf X, um die Hintergründe der jüngsten Anpassung zu erläutern. Er erklärt, dass die im letzten Jahr mit der Einführung von dynamischen Gebühren V1 eingeführte Erstellungsgebühr tatsächlich viele neue Kreative angezogen und das On-Chain-Handelsvolumen sowie die Token-Emissionen schnell gesteigert hat. Das System habe jedoch das Verhalten der allgemeinen Meme-Coin-Emittenten nicht grundlegend verändert. Cohen sagt offen, dass die Erstellungsgebühr die Incentivierung eher in Richtung „niedriges Risiko bei Token-Emissionen“ verschiebe, anstatt die Teilnehmer zu ermutigen, aktiv am Handel teilzunehmen. Er betont, dass Händler die Schlüsselrolle für den Betrieb und das nachhaltige Wachstum von Pump.fun spielen. Wenn Händler dauerhaft ignoriert werden, werde die Plattform an Popularität verlieren.
Ursprung und Design der dynamischen Gebühren im „Ascend“-Projekt
Die dynamischen Gebühren V1 wurden im September letzten Jahres als Teil des „Ascend“-Projekts eingeführt. Das Hauptziel war, die potenziellen Einnahmen der Kreativen zu steigern, ohne die Plattformgebühren insgesamt zu erhöhen. Das Modell basiert auf einer gestaffelten Gebührenstruktur nach Marktkapitalisierung, bei der die Gebühren für Kreative mit wachsendem Token-Wert schrittweise sinken, um eine Balance zwischen Projektnachhaltigkeit und langfristiger Beteiligung der Händler zu schaffen. Nach mehreren Monaten Betrieb stellte Pump.fun jedoch fest, dass eine reine Gewinnbeteiligung zur Incentivierung der Kreativen möglicherweise zu Verzerrungen im Marktverhalten führt. Daher wurde beschlossen, eine neue Regelung einzuführen, um die durch das schnelle Wachstum verursachten strukturellen Probleme anzugehen.
Pump.fun führt neues System ein: Unterstützung für Kreative bei Gewinnbeteiligung und flexiblen Berechtigungen
Pump.fun hat die „Shared Creator Fee“-Funktion eingeführt, die es Projektteams ermöglicht, die Erstellungsgebühr auf bis zu 10 Wallets aufzuteilen, sowie Operationen wie Token-Ownership-Transfers und Widerruf von Vertragsaktualisierungen zu unterstützen. Gleichzeitig erlaubt das neue System Kreativen und CTO-Administratoren, nach dem Token-Launch konkrete Gebührenprozentsätze festzulegen, um eine flexiblere Projektverwaltung, Team-Beteiligung und Berechtigungsmanagement zu ermöglichen. Die Plattform erklärt, dass diese Funktionen vor allem für reifere, stärker organisierte Projektteams gedacht sind und gleichzeitig die bürokratischen Hürden im normalen Meme-Coin-Emissionsprozess verringern sollen.
Meme-Coin-Emissionen erreichen neuen Höchststand, Hype erneut entfacht
Der Zeitpunkt der Systemanpassung fällt mit einem deutlichen Anstieg der Plattformaktivität zusammen. Laut Daten von The Block wurden am Dienstag fast 30.000 neue Token auf Pump.fun ausgegeben, was den höchsten Wert seit Mitte September letzten Jahres darstellt. Dies spiegelt die erneute Aufwärmung der Spekulationen um Meme-Coins wider, wobei Kapital und Aufmerksamkeit schnell wieder auf Solana zurückströmen. Cohen verrät, dass zukünftige Versionen von Pump.fun stärker auf „Marktmechanismen“ setzen werden, bei denen Händler anstelle der Emittenten entscheiden, ob für einen Token Erstellungsgebühren anfallen sollen. Er erklärt, dass die Entscheidung, ob Gebühren erhoben werden, vom Markt selbst getroffen werden sollte, um systemische Verzerrungen zu verringern und den Token-Wert sowie die Handelsaktivität realistischer widerzuspiegeln. Cohen fügt hinzu, dass Pump.fun bis 2026 kontinuierlich die Anreizstrukturen anpassen und neu ausbalancieren wird. Weitere Mechanismen sollen eingeführt werden, um das langfristige Marktwachstum und die Stabilität der Ökologie zu sichern. Mit dem erneuten Hype um Meme-Coins bleibt abzuwarten, ob die Reformen der Plattform den Markt zu einer reiferen Entwicklung führen können.
Dieser Artikel Meme-Coin-Hype kehrt zurück! Pump.fun Aktivität steigt erneut, neue Shared Profit-Mechanik für Erstellungsgebühren zuerst bei Chain News ABMedia.