Spekulationen über den Einfluss von Jane Street auf Bitcoin (BTC) haben am 25. Februar 2026 zugenommen, nachdem ein anhaltendes Muster täglicher “Dumps” um 10 Uhr Eastern Time beobachtet wurde. Während Händler schon lange die Existenz eines koordinierten “Unterdrückungsalgorithmus” vermuten, wurde die Aufmerksamkeit durch die jüngste Klage von Terraform Labs neu entfacht. Die rechtlichen Unterlagen behaupten, dass Jane Street während des Zusammenbruchs von Terra 2022 Liquiditätsänderungen vorweggenommen und in den Minuten nach der Reduzierung des Curve 3pool durch Terraform 85 Millionen US-Dollar in UST abgezogen und verkauft hat. Das Unternehmen bestreitet alle Vorwürfe, doch das Zeitfenster um 10 Uhr, das mit dem US-Aktienmarkt und ETF-Hedging zusammenfällt, bleibt ein zentraler Punkt für Vorwürfe institutioneller Manipulation.
Das 10-Uhr-Muster: Algorithmus oder Marktstruktur?
Die wiederkehrenden täglichen Verkaufswellen haben ein wachsendes “Theorie-Ökosystem” online geschaffen, das Jane Street als Hauptakteur sieht.
Timing des Marktes: Das 10-Uhr-Fenster Eastern folgt dem US-Aktienmarkt-Opening, einer Phase mit höchster Liquidität, in der ETF-Hedging-Flow, Options-Neupositionierungen und Derivate-Rebalancings typischerweise stattfinden.
Der “Dump-Algorithmus”: Kritiker argumentieren, dass die mechanische Natur dieser Preisschwankungen auf eine systematische Marktmanipulation hindeutet. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass quantitative Firmen in Hochliquiditätsfenstern gedeihen, und dass “mechanisch” wirkende Preisschwankungen möglicherweise nur auf automatisierte Fondsanpassungen zurückzuführen sind, nicht auf eine geheime Unterdrückungsstrategie.
Die Terra-Verbindung: Überprüfung des Zusammenbruchs 2022
Die Klage von Terraform Labs im Jahr 2026 liefert neue On-Chain-Beweise, die den Verdacht auf institutionelle Ausbeutung verstärken.
Der 85-Millionen-Dollar-Tausch: Blockchain-Timestamps zeigen, dass Jane Street kurz nach der Entfernung von 150 Millionen US-Dollar aus Liquiditätspools durch Terraform angeblich 85 Millionen US-Dollar in UST abgezogen und verkauft hat. Diese Sequenz trug zur Destabilisierung des Anker-Preises bei.
Rechtliche vs. On-Chain-Fakten: Während der Zeitpunkt der Trades klar ist, bleibt die zentrale Behauptung der Klage, dass Jane Street mit Insiderwissen gehandelt hat, unbewiesen. Jane Street behauptet, der Zusammenbruch sei auf die “strukturellen Schwächen und Managementfehler” von Terra zurückzuführen.
Liquiditäts-Sensitivität im Jahr 2026
Die laufende Debatte hebt die extreme Empfindlichkeit des aktuellen Kryptomarktes gegenüber groß angelegten institutionellen Manövern hervor.
Institutionelle Konzentration: Das Terra-Beispiel zeigte, wie Geschwindigkeit und Umfang Ergebnisse in fragilen, reflexiv gestalteten Systemen bestimmen können.
ETF-Einfluss: Im Jahr 2026 hat die Überschneidung zwischen traditioneller Finanzwelt und Krypto durch ETFs die Liquidität nur noch stärker auf bestimmte Zeitfenster konzentriert. Ob es sich um “Verschwörung oder Zufall” handelt, das intraday-Verhalten von Bitcoin wird heute unbestreitbar durch die Infrastruktur von Wall Street geprägt.
Wichtiger Finanz-Hinweis
Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanz-, Investitions- oder Rechtsberatung dar. Berichte über das 10-Uhr-Bitcoin-“Dump”-Muster und die Klage von Terraform Labs gegen Jane Street basieren auf Nachrichtenberichten und Gerichtsdokumenten vom 25. Februar 2026. Vorwürfe der Marktmanipulation oder Insiderhandels sind rechtliche Behauptungen und wurden vor Gericht nicht bewiesen. Jane Street hat alle Vorwürfe der Unrechtmäßigkeit bestritten. Bitcoin ist eine äußerst volatile Anlage, und intraday-Preisschwankungen werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, darunter globale makroökonomische Ereignisse, Liquiditätscluster und institutionelles Hedging. Führen Sie stets eigene gründliche Recherchen (DYOR) durch und konsultieren Sie einen lizenzierten Finanzfachmann, bevor Sie bedeutende Investitionsentscheidungen in Bitcoin oder andere digitale Vermögenswerte treffen.
Glauben Sie, dass die Dumps um 10 Uhr eine koordinierte institutionelle Attacke sind, oder nur das natürliche Ergebnis des ETF-Hedgings beim Wall Street-Open?
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
10-Uhr-Morgendump: TERRA-Klage schürt Theorien über Jane Street Bitcoin-Manipulation
Spekulationen über den Einfluss von Jane Street auf Bitcoin (BTC) haben am 25. Februar 2026 zugenommen, nachdem ein anhaltendes Muster täglicher “Dumps” um 10 Uhr Eastern Time beobachtet wurde. Während Händler schon lange die Existenz eines koordinierten “Unterdrückungsalgorithmus” vermuten, wurde die Aufmerksamkeit durch die jüngste Klage von Terraform Labs neu entfacht. Die rechtlichen Unterlagen behaupten, dass Jane Street während des Zusammenbruchs von Terra 2022 Liquiditätsänderungen vorweggenommen und in den Minuten nach der Reduzierung des Curve 3pool durch Terraform 85 Millionen US-Dollar in UST abgezogen und verkauft hat. Das Unternehmen bestreitet alle Vorwürfe, doch das Zeitfenster um 10 Uhr, das mit dem US-Aktienmarkt und ETF-Hedging zusammenfällt, bleibt ein zentraler Punkt für Vorwürfe institutioneller Manipulation.
Das 10-Uhr-Muster: Algorithmus oder Marktstruktur? Die wiederkehrenden täglichen Verkaufswellen haben ein wachsendes “Theorie-Ökosystem” online geschaffen, das Jane Street als Hauptakteur sieht. Timing des Marktes: Das 10-Uhr-Fenster Eastern folgt dem US-Aktienmarkt-Opening, einer Phase mit höchster Liquidität, in der ETF-Hedging-Flow, Options-Neupositionierungen und Derivate-Rebalancings typischerweise stattfinden. Der “Dump-Algorithmus”: Kritiker argumentieren, dass die mechanische Natur dieser Preisschwankungen auf eine systematische Marktmanipulation hindeutet. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass quantitative Firmen in Hochliquiditätsfenstern gedeihen, und dass “mechanisch” wirkende Preisschwankungen möglicherweise nur auf automatisierte Fondsanpassungen zurückzuführen sind, nicht auf eine geheime Unterdrückungsstrategie. Die Terra-Verbindung: Überprüfung des Zusammenbruchs 2022 Die Klage von Terraform Labs im Jahr 2026 liefert neue On-Chain-Beweise, die den Verdacht auf institutionelle Ausbeutung verstärken. Der 85-Millionen-Dollar-Tausch: Blockchain-Timestamps zeigen, dass Jane Street kurz nach der Entfernung von 150 Millionen US-Dollar aus Liquiditätspools durch Terraform angeblich 85 Millionen US-Dollar in UST abgezogen und verkauft hat. Diese Sequenz trug zur Destabilisierung des Anker-Preises bei. Rechtliche vs. On-Chain-Fakten: Während der Zeitpunkt der Trades klar ist, bleibt die zentrale Behauptung der Klage, dass Jane Street mit Insiderwissen gehandelt hat, unbewiesen. Jane Street behauptet, der Zusammenbruch sei auf die “strukturellen Schwächen und Managementfehler” von Terra zurückzuführen. Liquiditäts-Sensitivität im Jahr 2026 Die laufende Debatte hebt die extreme Empfindlichkeit des aktuellen Kryptomarktes gegenüber groß angelegten institutionellen Manövern hervor. Institutionelle Konzentration: Das Terra-Beispiel zeigte, wie Geschwindigkeit und Umfang Ergebnisse in fragilen, reflexiv gestalteten Systemen bestimmen können. ETF-Einfluss: Im Jahr 2026 hat die Überschneidung zwischen traditioneller Finanzwelt und Krypto durch ETFs die Liquidität nur noch stärker auf bestimmte Zeitfenster konzentriert. Ob es sich um “Verschwörung oder Zufall” handelt, das intraday-Verhalten von Bitcoin wird heute unbestreitbar durch die Infrastruktur von Wall Street geprägt. Wichtiger Finanz-Hinweis Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanz-, Investitions- oder Rechtsberatung dar. Berichte über das 10-Uhr-Bitcoin-“Dump”-Muster und die Klage von Terraform Labs gegen Jane Street basieren auf Nachrichtenberichten und Gerichtsdokumenten vom 25. Februar 2026. Vorwürfe der Marktmanipulation oder Insiderhandels sind rechtliche Behauptungen und wurden vor Gericht nicht bewiesen. Jane Street hat alle Vorwürfe der Unrechtmäßigkeit bestritten. Bitcoin ist eine äußerst volatile Anlage, und intraday-Preisschwankungen werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, darunter globale makroökonomische Ereignisse, Liquiditätscluster und institutionelles Hedging. Führen Sie stets eigene gründliche Recherchen (DYOR) durch und konsultieren Sie einen lizenzierten Finanzfachmann, bevor Sie bedeutende Investitionsentscheidungen in Bitcoin oder andere digitale Vermögenswerte treffen.
Glauben Sie, dass die Dumps um 10 Uhr eine koordinierte institutionelle Attacke sind, oder nur das natürliche Ergebnis des ETF-Hedgings beim Wall Street-Open?