In einem Schritt, der einen endgültigen philosophischen Wandel für das Ethereum-Ökosystem signalisiert, hat die Ethereum Foundation offiziell ihre Unterstützung für eine neue, kompromisslose Vision für dezentrale Finanzen erklärt. Von der Community als "DeFi Punk" bezeichnet, stellt diese Initiative eine Rückkehr zu den cypherpunk-Wurzeln der Bewegung dar, bei der Nutzerautonomie, Privatsphäre und Resilienz oberste Priorität haben.
Die Ankündigung, detailliert von Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin und der Foundation erläutert, legt eine klare Agenda fest: Die Zukunft von DeFi auf Ethereum muss permissionless, Open-Source und grundlegend sicher sein. Doch die Definition von "sicher" wurde aktualisiert. Die Foundation priorisiert jetzt Protokolle, die den sogenannten "Walkaway-Test" bestehen können – die Fähigkeit eines Protokolls, weiterhin perfekt zu funktionieren, selbst wenn sein ursprüngliches Entwicklungsteam morgen verschwindet.
Hier geht es nicht nur darum, bessere Stablecoins zu bauen oder Renditen zu jagen. Die Foundation treibt eine tiefere Innovationsebene voran. Sie möchte, dass DeFi komplexe, reale Probleme wie Risikomanagement, Absicherung zukünftiger Ausgaben und datenschutzschützende Finanzinstrumente angeht. Das Ziel ist es, ein globales Finanzsystem zu schaffen, das zentrale Engpässe und vertrauenswürdige Dritte minimiert und so den Vermögensaufbau und das Risikomanagement für jeden mit Internetzugang demokratisiert.
Um dieses ideologische Engagement in die Tat umzusetzen, restrukturiert die Foundation auch ihre eigene Treasury. In einem wegweisenden finanziellen Schritt hat sie begonnen, einen bedeutenden Teil ihrer ETH-Bestände – etwa 70.000 ETH – zu staken, um eine nachhaltige, native Rendite zu generieren. Dieser strategische Wandel entfernt die Foundation von der bisherigen Praxis, ETH regelmäßig zu verkaufen, um Betriebskosten zu decken, was historisch eine Quelle von Markangst war. Stattdessen wird sie nun laufende Forschung, Entwicklung und Ecosystem-Zuschüsse durch die Proof-of-Stake-Belohnungen des Netzwerks finanzieren.
Doch die Umsetzung ist ebenso wichtig wie die Strategie. Um Zentralisierung zu vermeiden, gibt die Foundation ihre ETH nicht nur an einen einzelnen Staking-Anbieter ab. Sie hat ein ausgeklügeltes, verteiltes Validator-Setup mit Open-Source-Tools wie Dirk und Vouch eingesetzt. Dies stellt sicher, dass ihre Validierungsaufgaben auf mehrere Jurisdiktionen und Client-Typen verteilt sind, wodurch die Gesamtsicherheit und Resilienz des Netzwerks gestärkt werden, anstatt einen neuen Ausfallpunkt zu schaffen.
Dieser "DeFi Punk"-Geist ist eine klare Linie. Während Ethereum eine permissionless Plattform bleibt, auf der jeder alles deployen kann, signalisiert die Foundation, dass ihre Unterstützung – und ihre Ressourcen – in Projekte fließen werden, die Nutzerautonomie, Sicherheit und Open-Source-Werte fördern. Es ist eine kraftvolle Bestätigung, dass in einer Welt zunehmender finanzieller Abstraktion und zentralisierter Bequemlichkeit das ursprüngliche Versprechen eines vertrauenslosen, nutzerkontrollierten Internets des Wertes nach wie vor das Ziel ist.
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Good_Girl
· 42M her
GOGOGO 2026 👊
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EagleEye
· 5Std her
Wirklich bemerkenswert! Liebe die Qualität und den Einsatz
#EthereumFoundationAdvancesDeFipunk
In einem Schritt, der einen endgültigen philosophischen Wandel für das Ethereum-Ökosystem signalisiert, hat die Ethereum Foundation offiziell ihre Unterstützung für eine neue, kompromisslose Vision für dezentrale Finanzen erklärt. Von der Community als "DeFi Punk" bezeichnet, stellt diese Initiative eine Rückkehr zu den cypherpunk-Wurzeln der Bewegung dar, bei der Nutzerautonomie, Privatsphäre und Resilienz oberste Priorität haben.
Die Ankündigung, detailliert von Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin und der Foundation erläutert, legt eine klare Agenda fest: Die Zukunft von DeFi auf Ethereum muss permissionless, Open-Source und grundlegend sicher sein. Doch die Definition von "sicher" wurde aktualisiert. Die Foundation priorisiert jetzt Protokolle, die den sogenannten "Walkaway-Test" bestehen können – die Fähigkeit eines Protokolls, weiterhin perfekt zu funktionieren, selbst wenn sein ursprüngliches Entwicklungsteam morgen verschwindet.
Hier geht es nicht nur darum, bessere Stablecoins zu bauen oder Renditen zu jagen. Die Foundation treibt eine tiefere Innovationsebene voran. Sie möchte, dass DeFi komplexe, reale Probleme wie Risikomanagement, Absicherung zukünftiger Ausgaben und datenschutzschützende Finanzinstrumente angeht. Das Ziel ist es, ein globales Finanzsystem zu schaffen, das zentrale Engpässe und vertrauenswürdige Dritte minimiert und so den Vermögensaufbau und das Risikomanagement für jeden mit Internetzugang demokratisiert.
Um dieses ideologische Engagement in die Tat umzusetzen, restrukturiert die Foundation auch ihre eigene Treasury. In einem wegweisenden finanziellen Schritt hat sie begonnen, einen bedeutenden Teil ihrer ETH-Bestände – etwa 70.000 ETH – zu staken, um eine nachhaltige, native Rendite zu generieren. Dieser strategische Wandel entfernt die Foundation von der bisherigen Praxis, ETH regelmäßig zu verkaufen, um Betriebskosten zu decken, was historisch eine Quelle von Markangst war. Stattdessen wird sie nun laufende Forschung, Entwicklung und Ecosystem-Zuschüsse durch die Proof-of-Stake-Belohnungen des Netzwerks finanzieren.
Doch die Umsetzung ist ebenso wichtig wie die Strategie. Um Zentralisierung zu vermeiden, gibt die Foundation ihre ETH nicht nur an einen einzelnen Staking-Anbieter ab. Sie hat ein ausgeklügeltes, verteiltes Validator-Setup mit Open-Source-Tools wie Dirk und Vouch eingesetzt. Dies stellt sicher, dass ihre Validierungsaufgaben auf mehrere Jurisdiktionen und Client-Typen verteilt sind, wodurch die Gesamtsicherheit und Resilienz des Netzwerks gestärkt werden, anstatt einen neuen Ausfallpunkt zu schaffen.
Dieser "DeFi Punk"-Geist ist eine klare Linie. Während Ethereum eine permissionless Plattform bleibt, auf der jeder alles deployen kann, signalisiert die Foundation, dass ihre Unterstützung – und ihre Ressourcen – in Projekte fließen werden, die Nutzerautonomie, Sicherheit und Open-Source-Werte fördern. Es ist eine kraftvolle Bestätigung, dass in einer Welt zunehmender finanzieller Abstraktion und zentralisierter Bequemlichkeit das ursprüngliche Versprechen eines vertrauenslosen, nutzerkontrollierten Internets des Wertes nach wie vor das Ziel ist.