🚨 JANE STREET KLAGE FÜHRT ZU „DIGIT 10“-THEORIE IN #CRYPTO MÄRKTE



Die jüngste rechtliche Klage gegen Jane Street wegen angeblicher Marktmanipulationen im Kryptobereich und bei Optionen sorgt bei Händlern für Aufsehen. Beobachter stellen fest, dass die täglichen Liquiditätsabwürfe um 10 Uhr morgens sofort nach Bekanntwerden der Klage pausierten, was Spekulationen über einen „Stopp- und Verzicht“-Effekt anheizt.

Die Klage behauptet, dass Jane Street ausgeklügelte Algorithmen und Insider-Orderflow-Daten genutzt habe, um Retail-Liquidationen vorwegzunehmen. Analysten verbinden dies mit dem sogenannten „Digit 10“-Muster: große Ereignisse wie der Luna-Crash am 10. Mai 2022 ($40B ließen), die $19B Liquidation am 10. Oktober 2025, und die wiederkehrenden täglichen Abwürfe um 10 Uhr morgens, die als „Jane Window“ bezeichnet werden.

Institutionelle Taktiken, wie asymmetrischer Zugang zu Orderbüchern und das Anvisieren von Stop-Loss-Cluster, verschaffen Firmen wie Jane Street, Citadel und Jump Trading oft einen Vorteil gegenüber Retail-Händlern.
Viele argumentieren, dass der breitere Krypto-Bullenmarkt weiterhin eingeschränkt bleibt, bis diese Praktiken eingeschränkt werden.
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