Die koreanische Polizei verhaftet zwei Verdächtige, die im Verdacht stehen, 22 Bitcoin-Beweismittel gestohlen zu haben.

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Laut Berichten von The Block hat die Polizei in Gyeonggi-do, Südkorea, im Jahr 2026 zwei Verdächtige festgenommen, die verdächtigt werden, 22 Bitcoin aus dem Beweislager des Gangnam Police Department gestohlen zu haben. Diese Bitcoins wurden ursprünglich im Jahr 2021 bei der Untersuchung des Hackerfalls der “A Coin Foundation” beschlagnahmt. Nach Ermittlungen lagerten die Beamten die Vermögenswerte damals nicht in offiziellen, überwachten Hardware-Wallets, sondern nutzten die Cold Wallets, die von der Stiftung bereitgestellt wurden. Dies ermöglichte es den Verdächtigen, die Mnemonik durch Kommunikationsnetzwerke illegal zu übertragen. Derzeit sind diese Bitcoins im Wert von etwa 1,5 Millionen US-Dollar noch nicht wiedergefunden. Außerdem wurde ein ehemaliger Polizist, der für den Fall verantwortlich war, im Jahr 2024 zu 18 Monaten Haft verurteilt, weil er Bestechungsgelder von der Stiftung angenommen hatte.

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