#HongKongPlansNewVAGuidelines Ab 2026 beendet Hongkong offiziell die "Wild West"-Ära der digitalen Vermögenswerte und tritt in eine neue Regulierungsphase ein, die mit der Disziplin des traditionellen Finanzwesens verschmilzt. Diese neuesten Entwicklungen, die unter dem Hashtag #HongKongPlansNewVAGuidelines, zusammengefasst sind, verwandeln die Stadt vom reinen Handelszentrum zu einem globalen Vorreiter bei Regulierungsstandards. Hier sind die neuen Virtual Asset (VA)-Richtlinien, die Hongkong ab Februar 2026 umgesetzt hat, und ihre Auswirkungen auf den Markt: Hongkongs Digitale Transformation: Der neue regulatorische Fahrplan 2026 Die Hong Kong Securities and Futures Commission (SFC) und die Monetary Authority (HKMA) haben ein umfassendes Update-Paket veröffentlicht, um das Ökosystem der digitalen Vermögenswerte sicherer und für Institutionen attraktiver zu machen. Diese neuen Richtlinien zielen darauf ab, den Anlegerschutz zu maximieren und gleichzeitig Innovationen zu fördern. 1. Einheitliches AMLO-Regime: Die Ära der Ein-Raum-Lizenzierung Die bedeutendste Revolution 2026 ist das eingeführte Einheitliche Lizenzregime für Virtual Asset Service Providers (VASPs). Nun müssen nicht nur Handelsplattformen, sondern alle Unternehmen, die Beratungs-, Portfolioverwaltungs- und Verwahrungsdienste für virtuelle Vermögenswerte anbieten, eine vollständige Lizenz der SFC erhalten. Entfernung von Schwellenwerten: Die zuvor geltende "10%-De-Minimis"-Regel wurde abgeschafft, wodurch es für alle Fondsmanager, die digitale Vermögenswerte halten – unabhängig von der Menge – verpflichtend ist, eine Lizenz zu besitzen. 2. Frist für Stablecoins im März 2026 Die HKMA befindet sich im Endspurt des Lizenzierungsprozesses für fiat-gekoppelte Stablecoin-Emittenten. Ab März 2026 ist der Verkauf und Vertrieb von nicht lizenzierten Stablecoins in Hongkong streng verboten. Dies stellt sicher, dass nur Vermögenswerte mit 1:1-Reserven und regelmäßigen Prüfungen im Markt verbleiben, was das Vertrauen der Marktteilnehmer stärkt. 3. Derivate für professionelle Investoren Laut einer neuen Rundverfügung, die im Februar 2026 veröffentlicht wurde, dürfen lizenzierte Plattformen nun Perpetual Contracts an professionelle Investoren anbieten. Dieser Schritt gilt als ein entscheidender Teil der Strategie Hongkongs, um globale Liquidität in die Stadt zu ziehen. Zudem wurden die Beschränkungen für Market Maker auf lizenzierten Plattformen gelockert, vorausgesetzt, sie erfüllen die Anforderungen an operative Unabhängigkeit. 4. Rechnungslegungs- und Transparenzstandards (HKICPA) Das Hong Kong Institute of Certified Public Accountants (HKICPA) hat einen neuen dreistufigen Leitfaden für die Berichterstattung über virtuelle Vermögenswerte im Jahr 2026 vorbereitet. Die ersten Abschnitte dieses Leitfadens bieten Klarheit darüber, wie Kryptowährungen und Stablecoins in Bilanzen dargestellt werden sollten, um den Einstieg börsennotierter Unternehmen in diesen Bereich zu erleichtern. Strategische Analyse und Zukunftsausblick Diese Maßnahmen Hongkongs heben die Stadt in die Position eines "Offshore-Labors" empor, insbesondere im Gegensatz zu Chinas strenger Haltung. Die Vision für 2026 ist nicht nur eine Frage des Verbots oder Erlaubens; es ist ein Versuch, digitale Vermögenswerte vollständig mit den Steuerberichtsstandards (OECD) und der traditionellen Bankenaufsicht in Einklang zu bringen. Mit diesen neuen Richtlinien wird in den kommenden Jahren ein Anstieg institutioneller Verwahrungsdienste und staking-basierter Anlageprodukte mit Sitz in Hongkong erwartet.
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#HongKongPlansNewVAGuidelines
Ab 2026 beendet Hongkong offiziell die "Wild West"-Ära der digitalen Vermögenswerte und tritt in eine neue Regulierungsphase ein, die mit der Disziplin des traditionellen Finanzwesens verschmilzt. Diese neuesten Entwicklungen, die unter dem Hashtag #HongKongPlansNewVAGuidelines, zusammengefasst sind, verwandeln die Stadt vom reinen Handelszentrum zu einem globalen Vorreiter bei Regulierungsstandards.
Hier sind die neuen Virtual Asset (VA)-Richtlinien, die Hongkong ab Februar 2026 umgesetzt hat, und ihre Auswirkungen auf den Markt:
Hongkongs Digitale Transformation: Der neue regulatorische Fahrplan 2026
Die Hong Kong Securities and Futures Commission (SFC) und die Monetary Authority (HKMA) haben ein umfassendes Update-Paket veröffentlicht, um das Ökosystem der digitalen Vermögenswerte sicherer und für Institutionen attraktiver zu machen. Diese neuen Richtlinien zielen darauf ab, den Anlegerschutz zu maximieren und gleichzeitig Innovationen zu fördern.
1. Einheitliches AMLO-Regime: Die Ära der Ein-Raum-Lizenzierung
Die bedeutendste Revolution 2026 ist das eingeführte Einheitliche Lizenzregime für Virtual Asset Service Providers (VASPs). Nun müssen nicht nur Handelsplattformen, sondern alle Unternehmen, die Beratungs-, Portfolioverwaltungs- und Verwahrungsdienste für virtuelle Vermögenswerte anbieten, eine vollständige Lizenz der SFC erhalten.
Entfernung von Schwellenwerten: Die zuvor geltende "10%-De-Minimis"-Regel wurde abgeschafft, wodurch es für alle Fondsmanager, die digitale Vermögenswerte halten – unabhängig von der Menge – verpflichtend ist, eine Lizenz zu besitzen.
2. Frist für Stablecoins im März 2026
Die HKMA befindet sich im Endspurt des Lizenzierungsprozesses für fiat-gekoppelte Stablecoin-Emittenten. Ab März 2026 ist der Verkauf und Vertrieb von nicht lizenzierten Stablecoins in Hongkong streng verboten. Dies stellt sicher, dass nur Vermögenswerte mit 1:1-Reserven und regelmäßigen Prüfungen im Markt verbleiben, was das Vertrauen der Marktteilnehmer stärkt.
3. Derivate für professionelle Investoren
Laut einer neuen Rundverfügung, die im Februar 2026 veröffentlicht wurde, dürfen lizenzierte Plattformen nun Perpetual Contracts an professionelle Investoren anbieten. Dieser Schritt gilt als ein entscheidender Teil der Strategie Hongkongs, um globale Liquidität in die Stadt zu ziehen. Zudem wurden die Beschränkungen für Market Maker auf lizenzierten Plattformen gelockert, vorausgesetzt, sie erfüllen die Anforderungen an operative Unabhängigkeit.
4. Rechnungslegungs- und Transparenzstandards (HKICPA)
Das Hong Kong Institute of Certified Public Accountants (HKICPA) hat einen neuen dreistufigen Leitfaden für die Berichterstattung über virtuelle Vermögenswerte im Jahr 2026 vorbereitet. Die ersten Abschnitte dieses Leitfadens bieten Klarheit darüber, wie Kryptowährungen und Stablecoins in Bilanzen dargestellt werden sollten, um den Einstieg börsennotierter Unternehmen in diesen Bereich zu erleichtern.
Strategische Analyse und Zukunftsausblick
Diese Maßnahmen Hongkongs heben die Stadt in die Position eines "Offshore-Labors" empor, insbesondere im Gegensatz zu Chinas strenger Haltung. Die Vision für 2026 ist nicht nur eine Frage des Verbots oder Erlaubens; es ist ein Versuch, digitale Vermögenswerte vollständig mit den Steuerberichtsstandards (OECD) und der traditionellen Bankenaufsicht in Einklang zu bringen.
Mit diesen neuen Richtlinien wird in den kommenden Jahren ein Anstieg institutioneller Verwahrungsdienste und staking-basierter Anlageprodukte mit Sitz in Hongkong erwartet.