Laut dem leitenden Wirtschaftsberater erwartet das Weiße Haus in dieser Woche keinen besonders starken Beschäftigungsbericht.
Kevin Hasset, Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats, sagte am Montag in einem Interview, dass die Beschäftigungszahlen möglicherweise etwas niedriger ausfallen könnten als üblich, obwohl die Wirtschaft weiterhin mit guten Raten wächst. Er riet, nicht übermäßig auf eine Reihe moderater Beschäftigungsdaten zu reagieren.
Die Veröffentlichung der Beschäftigungsdaten für Januar, die aufgrund von Befürchtungen über eine mögliche teilweise Regierungsschließung verschoben wurde, ist nun für Mittwoch geplant. Ökonomen prognostizieren, dass der Bericht ein langsames Wachstum der Beschäftigung zeigen wird, was die Merkmale des Arbeitsmarktes als „geringes Wachstum, geringe Entlassungen“ widerspiegelt.
Die Prognosen des Bureau of Labor Statistics (BLS) gehen davon aus, dass im Januar 69.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Außerdem wird das BLS seine jährlichen Revisionen der Beschäftigungsdaten des Vorjahres veröffentlichen, die eine stärkere Abschwächung auf dem Arbeitsmarkt zeigen könnten.
Zum Vergleich: Das BLS berichtete, dass die Zahl der Arbeitsplätze in den USA im Dezember um 50.000 gestiegen ist.
Trotz Rekordhöhen an den Finanzmärkten, stabilem Lohnwachstum und konstant niedriger Arbeitslosigkeit gibt es zahlreiche Anzeichen dafür, dass der Arbeitsmarkt für Bewerber weiterhin schwierig bleibt.
In der vergangenen Woche berichtete das Gehaltsabrechnungsunternehmen ADP, dass private Arbeitgeber im Januar nur 22.000 Arbeitsplätze hinzugefügt haben. Dieses bescheidene Wachstum wurde hauptsächlich durch Einstellungsreduzierungen im Produktionssektor und im Bereich der professionellen Dienstleistungen verursacht, so ihr letzter Bericht.
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Laut dem leitenden Wirtschaftsberater erwartet das Weiße Haus in dieser Woche keinen besonders starken Beschäftigungsbericht.
Kevin Hasset, Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats, sagte am Montag in einem Interview, dass die Beschäftigungszahlen möglicherweise etwas niedriger ausfallen könnten als üblich, obwohl die Wirtschaft weiterhin mit guten Raten wächst. Er riet, nicht übermäßig auf eine Reihe moderater Beschäftigungsdaten zu reagieren.
Die Veröffentlichung der Beschäftigungsdaten für Januar, die aufgrund von Befürchtungen über eine mögliche teilweise Regierungsschließung verschoben wurde, ist nun für Mittwoch geplant. Ökonomen prognostizieren, dass der Bericht ein langsames Wachstum der Beschäftigung zeigen wird, was die Merkmale des Arbeitsmarktes als „geringes Wachstum, geringe Entlassungen“ widerspiegelt.
Die Prognosen des Bureau of Labor Statistics (BLS) gehen davon aus, dass im Januar 69.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Außerdem wird das BLS seine jährlichen Revisionen der Beschäftigungsdaten des Vorjahres veröffentlichen, die eine stärkere Abschwächung auf dem Arbeitsmarkt zeigen könnten.
Zum Vergleich: Das BLS berichtete, dass die Zahl der Arbeitsplätze in den USA im Dezember um 50.000 gestiegen ist.
Trotz Rekordhöhen an den Finanzmärkten, stabilem Lohnwachstum und konstant niedriger Arbeitslosigkeit gibt es zahlreiche Anzeichen dafür, dass der Arbeitsmarkt für Bewerber weiterhin schwierig bleibt.
In der vergangenen Woche berichtete das Gehaltsabrechnungsunternehmen ADP, dass private Arbeitgeber im Januar nur 22.000 Arbeitsplätze hinzugefügt haben. Dieses bescheidene Wachstum wurde hauptsächlich durch Einstellungsreduzierungen im Produktionssektor und im Bereich der professionellen Dienstleistungen verursacht, so ihr letzter Bericht.