Ehemaliger Barcelona-Star Piqué soll an „extrem schwerem“ Marktmissbrauch beteiligt gewesen sein und wird mit einer Geldstrafe von 200.000 Euro belegt
Die spanische Börsenaufsichtskommission CNMV verhängte am 11. Mai gegen den ehemaligen FC-Barcelona-Verteidiger Gerard Piqué eine Geldstrafe in Höhe von 200.000 Euro. Die Behörde kam zu dem Schluss, dass sein Verhalten im Januar 2021 – als er mit Insiderwissen Aktien der professionellen Gesundheitsfirma Aspy Global Services gekauft hatte – eine „sehr schwerwiegende“ Marktmanipulation darstellte. Details zum Insiderhandelsvorfall Laut der Entscheidung der CNMV erfuhr Piqué am 20. Januar 2021 von
MarketWhisper·05-12 06:02







