Während Michael Saylor die größte „Finanzartillerie“ in der Geschichte einsetzt, trifft sein langjähriger Gegner Peter Schiff einen schmerzhaften Punkt im aktuellen Portfolio-Rückgang.
Heute bestätigte Strategy den Kauf von weiteren 1.031 BTC im Wert von 76,6 Millionen US-Dollar zu einem Durchschnittspreis von 74.326 US-Dollar. Trotz Bitcoin’s Anstieg über 71.000 US-Dollar verpasste Peter Schiff nicht die Gelegenheit, eine sarkastische Bemerkung als Reaktion auf Saylors Ankündigung zu machen, und erklärte, dass Strategy selbst nach dem heutigen Rallye immer noch 4,5 % im Minus gegenüber dem Kauf letzte Woche sei, und fragte, wie er das geschafft habe.
Bei der Überprüfung des Status von Strategy’s Portfolio zu Beginn der Woche hält das Unternehmen jetzt 762.099 BTC im Wert von 53,88 Milliarden US-Dollar, mit einem durchschnittlichen Einstiegspreis von 75.699 US-Dollar. Da Bitcoin derzeit bei etwa 71.000 US-Dollar handelt, ergibt sich für das Unternehmen ein insgesamt buchhalterischer Verlust von 6,7 %.
Gleichzeitig bekräftigt Saylor seine langfristigen Ambitionen. Er kündigte eine beispiellose Kapitalerweiterung an, da Strategy bei der SEC Dokumente für neue ATM-Programme eingereicht hat, was periodische Verkäufe von Wertpapieren am offenen Markt bedeutet.
Die Struktur der neuen Kapitalaufnahme umfasst:
Insgesamt ermöglicht die Reserve von 44,1 Milliarden US-Dollar Saylor, weiterhin aggressiv bei Kursrückgängen zu kaufen, kurzfristige Volatilität zu ignorieren, was Schiff weiterhin kritisiert.
Für Kritiker ist ein Verlust von 4,5 % ein Grund zur Ironie. Für Saylor ist es eine potenzielle Gelegenheit, einen Teil der neuen 44,1 Milliarden US-Dollar zu verwenden, um im Durchschnitt zu kaufen und dem Ziel näher zu kommen, eine Million BTC zu erreichen.