Robert Kiyosaki warnt, dass der Markt im Jahr 2026 einen historischen Zusammenbruch erleben könnte

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Der Investor und Autor des bekannten Buches Rich Dad Poor Dad – Robert Kiyosaki – warnt erneut davor, dass im Jahr 2026 eine historische Finanzmarktblase platzen könnte. Er ist der Ansicht, dass die verbleibenden Risiken aus der Finanzkrise von 2008, zusammen mit der explosionsartigen Zunahme der globalen Schulden und der Fragilität des privaten Kreditmarktes, die Altersvorsorge und die finanzielle Stabilität weltweit ernsthaft bedrohen.

Auf X am 10.3. wiederholte Kiyosaki seine Prognose aus seinem Buch Rich Dad’s Prophecy (2013), wonach der größte Börsencrash in der Geschichte noch aussteht. Er schrieb:

„In meinem Buch habe ich gewarnt, dass der größte Börsencrash in der Geschichte noch vor uns liegt. Ich hoffe, ich liege falsch, aber ich befürchte, dass dieser Crash im Jahr 2026 kommen wird.“

Kiyosaki erinnerte auch daran, dass er bereits vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im Zuge der Finanzkrise 2008 gewarnt hatte. Seiner Meinung nach wurden die strukturellen Probleme, die die Krise verursachten, nie vollständig gelöst. Das globale Finanzsystem ist weiterhin stark von Schulden und anfälligen Kreditmärkten abhängig, was eine weitere Rezession, die 2008 übertrifft, wahrscheinlicher macht, falls der Druck auf den Kreditmärkten sich ausweitet.

Zudem warnte Kiyosaki vor Risiken im privaten Kreditmarkt. Im März 2026 berichteten Quellen, dass BlackRock nach einem starken Anstieg der Rückzahlungsforderungen die Abhebung aus einem seiner wichtigsten Private-Equity-Fonds eingeschränkt hat, was auf Spannungen in einigen Segmenten dieses Marktes hindeutet.

Kiyosaki ist sogar der Ansicht, dass der mögliche Zusammenbruch aus diesem Bereich ausgehen könnte:

„Im Jahr 2026 wird der Crash durch ein ‘Ponzi-Modell’ im privaten Kreditbereich von BlackRock getrieben. Ich hoffe, ich liege falsch, aber wenn BlackRock zusammenbricht, wird alles sehr schnell und extrem zerstörerisch ablaufen.“

Er warnte auch, dass die Generation der „Baby Boomer“ weltweit stark betroffen sein könnte, da der Großteil ihrer Altersvorsorge eng mit den Finanzmärkten verbunden ist, während die globale Verschuldung auf einem sehr hohen Niveau ist.

„Die Altersvorsorge der Baby Boomer weltweit könnte durch die Schuldenlast, die die Welt erdrückt, vernichtet werden“, so Kiyosaki.

Angesichts der Gefahr finanzieller Instabilität empfiehlt Kiyosaki den Investoren, proaktiv Risiken zu minimieren, indem sie Vermögenswerte wie Gold, Silber, Bitcoin, Ethereum und echte Ölbohrprojekte halten.

Seiner Ansicht nach können Edelmetalle, digitale Vermögenswerte und Energieressourcen eine wichtige Rolle beim Schutz des Vermögens vor Inflation, Marktschwankungen und systemischen Risiken spielen.

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