Gate News Nachrichten, 10. März: Finanzinstitute bleiben bei AI-Proxy-Tools wie OpenClaw vorsichtig. Mehrere Befragte betonten, dass Banksysteme große Mengen an Kundendaten und Transaktionsinformationen enthalten und hohe Sicherheitsanforderungen bestehen. Wenn AI-Proxy zu hohe Berechtigungen erhält oder falsch konfiguriert ist, kann dies zu Datenlecks oder Systemrisiken führen. Ein Techniker einer Aktienbank sagte, dass die Datenmenge und die Sensibilität bei Banken viel höher seien als bei normalen Nutzern. Bei Sicherheitslücken seien die Auswirkungen entsprechend größer. Die Industrial and Commercial Bank of China veröffentlichte am 10. März eine Risikowarnung zu OpenClaw, um vor Betrugsfallen, vorsichtiger Autorisierung und Investitionsbetrug zu warnen. Konkrete Empfehlungen umfassen: Keine sensiblen Berechtigungen wie Kontakte, Alben oder Ordner ohne Grund öffnen, keine persönlichen Daten wie Personalausweisnummer, Bankkartennummer oder Zahlungskennwörter in unbekannter Software eingeben; bei Aussagen wie “AI-Aktienhandel”, “sicherer Gewinn” oder “hohe Rendite bei geringem Risiko” vorsichtig sein. Bei Transaktionen, Aufladungen oder Investitionen stets sorgfältig prüfen und nicht leichtgläubig sein.