Gate News Nachrichten, am 8. März, schrieb Analyst Darkfost auf X, dass anhaltende makroökonomische Gegenwinde weiterhin Druck auf den Kryptomarkt ausüben. Die neuesten makroökonomischen Daten zeigen, dass die Federal Reserve vor einer komplexeren Lage steht: Die Inflation bleibt hartnäckig, die Nachfrage ist stark, die Arbeitslosenquote steigt erneut, und der Non-Farm-Arbeitsmarktbericht weist auf deutlich mehr Entlassungen hin als vom Markt erwartet, was die Unsicherheit erhöht. Die Liquiditätsknappheit hat bereits große Institutionen wie Blackstone beeinflusst, die kürzlich aufgrund unzureichender verfügbarer Liquidität Anlegerabhebungen eingeschränkt haben. Die Federal Reserve könnte weiterhin abwartend bleiben.
Die Liquiditätsbeschränkungen wirken sich ebenfalls auf den Kryptomarkt aus. Daten zeigen, dass seit Anfang dieses Jahres die Nettozuflüsse von Stablecoins an Börsen insgesamt negativ sind. Eine CEX A verzeichnet die größten Abflüsse, mit einem monatlichen Nettoabfluss von etwa 2 Milliarden US-Dollar; eine CEX B folgt mit einem monatlichen Nettoabfluss von etwa 336 Millionen US-Dollar. Dieser Trend hat sich im Vergleich zu -6,7 Milliarden US-Dollar und -443 Millionen US-Dollar am 15. Februar etwas stabilisiert. Gleichzeitig sucht Bitcoin in der aktuellen Preisspanne nach Stabilität.