Gate News Nachrichten, am 8. März, treiben die US-Finanzaufsichtsbehörden unter der Führung von Trump die Entwicklung tokenisierter Wertpapiere voran, indem sie die Basel-Standards (internationale Bankenregulierung) umgehen. Die Aufsichtsbehörden sind der Ansicht, dass die Behandlung von Krypto-Assets gemäß Basel nicht verpflichtend ist, sondern eine technologie-neutrale Regulierung für tokenisierte Vermögenswerte bieten sollte. Derzeit sind die Standards der Basel-Kommission für das Risikoexposure bei Krypto-Assets äußerst streng, und nicht konforme Finanzinstitute werden mit Risiko-Gewichtungen von bis zu 1250 % belastet. Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), die Federal Reserve und die Office of the Comptroller of the Currency (OCC) verfolgen bei der Veröffentlichung von FAQs zur Kapitalbehandlung tokenisierter Wertpapiere eine “America First”-Strategie: Wenn tokenisierte Wertpapiere die gleichen rechtlichen Rechte wie ihre nicht-tokenisierten Gegenstücke besitzen, sollen sie gleich behandelt werden. Die New York Stock Exchange, Goldman Sachs, NASDAQ, DTCC, BlackRock, The Bank of New York Mellon, Citigroup und JPMorgan Chase profitieren davon und haben Pilotprojekte oder Plattformen für tokenisierte Aktien, Fonds und Einlagen gestartet.