Metaplanet CEO warnt vor AI-Auswirkungen auf Beschäftigung: Maschinenwirtschaft könnte sich zugunsten von Bitcoin als zentraler Wertspeicher verschieben

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Am 24. Februar erklärte Metaplanet-CEO Simon Gerovich kürzlich öffentlich, dass sich mit dem raschen Anstieg der durch künstliche Intelligenz getriebenen Produktivität die Weltwirtschaft allmählich in das Zeitalter des “Machine-to-Machine-Handels” bewegt und Bitcoin zum wichtigsten Wertspeicher in diesem System werden könnte. Dieses Gefühl rührt von der Reaktion auf eine zukunftsorientierte Studie von Citrini Research her, die ein Bild von einem möglichen Weg zeichnet, in dem KI von 2026 bis 2027 in großem Maßstab Bürojobs ersetzen kann.

Simon Gerovich wies darauf hin, dass KI-Agenten sich nicht auf traditionelle Bankkonten, Kreditkartennetzwerke oder staatlich ausgegebene Währungen für finanzielle Entscheidungen verlassen werden, sondern effizientere und reibungslosere digitale Anlagesysteme priorisieren werden. Nach der Logik der maschinellen Optimierung entsprechen Transaktionskosten, On-Chain-Zahlungen, Stablecoin-Abwicklungen und Bitcoin-Modellen mit gespeicherten Werten eher den operativen Anforderungen der automatisierten Wirtschaft. Im Vergleich zur 2 % bis 3 % Gebührenstruktur traditioneller Zahlungsnetzwerke sind kostengünstige Blockchain-Abwicklungen attraktiver.

Derzeit ist Metaplanet zu einem der weltweit führenden Unternehmen in Bezug auf Bitcoin-Reserven geworden, was auch seine strategische Strategie auf die langfristige Wertlogik von Bitcoin stärkt. Simon Gerovich ist der Ansicht, dass, wenn KI beginnt, Werte unabhängig zu schaffen und zu verwalten, ihre Kapitalallokation nicht von Markenpräferenzen oder künstlichen Gewohnheiten beeinflusst wird, sondern basierend auf inflationsresistenten Eigenschaften, überprüfbarer Knappheit und dezentralen Sicherheitsmodellen ausgewählt wird.

Der Bericht von Citrini Research prognostiziert außerdem, dass bis Ende 2026 bis 2027 die durch künstliche Intelligenz ausgelöste Effizienzrevolution die Arbeitslosenquote auf etwa 10,2 % steigen und das sogenannte “Geister-BIP”-Phänomen auslösen könnte, bei dem die Produktivität steigt, die menschliche Kaufkraft jedoch sinkt. Der Bericht wies darauf hin, dass groß angelegte Automatisierung die Abhängigkeit von Unternehmen von sozialen Dienstleistungen, Kundenservice-Software und Büroausgaben schwächen und damit die traditionelle Geschäftsumsatzstruktur verändern könnte.

Auf makroökonomischer Ebene könnten sich steigende Arbeitslosigkeit und fiskalischer Druck gleichzeitig annehmen, weitere Währungsausgaben und Inflationserwartungen zunehmen. In diesem Zusammenhang können digitale Vermögenswerte mit Anti-Verwässerungseigenschaften neu bewertet werden. Simon Gerovich betonte, dass KI-Agenten über zukunftsorientierte Optimierungsfähigkeiten verfügen und theoretisch eher dazu neigen, Vermögenswerte zu halten, die nicht durch Inflation erodiert oder leicht eingefroren werden – und Bitcoin entspricht dieser Logik des gespeicherten Werts. Während das KI-Wirtschaftsmodell allmählich Gestalt annimmt, könnte die Rolle von Bitcoin im zukünftigen digitalen Finanzsystem weiter gestärkt werden.

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