Die südkoreanische Finanzdienstleistungskommission schlägt vor, den Besitz einzelner Aktionäre an Kryptowährungsbörsen auf maximal 20 % zu beschränken

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Die südkoreanischen Regulierungsbehörden drängen auf eine gesetzliche Änderung, um das Anteilsverhältnis der Hauptaktionäre von Kryptobörsen zu begrenzen. Laut dem Vorschlag plant die Financial Services Commission (FSC), eine Qualifikationsprüfung der Hauptaktionäre von Virtual Asset Service Providers (VASPs) durchzuführen und eine Beteiligungsobergrenze von 15 % bis 20 % festzulegen, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Markttransparenz zu erhöhen und die Regulierung der Börsenaktivitäten zu verstärken. Der Vorschlag wurde nun dem Kongress zur Prüfung vorgelegt. (DLNews)

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