Jahresend-Rücksetzer können die Kapitalbegeisterung nicht bremsen: Im Jahr 2025 werden die Nettozuflüsse in US-Kryptowährungs-ETFs etwa 32 Milliarden US-Dollar betragen

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BlockBeats Nachrichten, 1. Januar, trotz eines Rückgangs im Kryptomarkt Ende 2025 haben amerikanische Investoren im gesamten Jahr etwa 31,77 Milliarden US-Dollar in Krypto-ETFs investiert, was die weiterhin starke Nachfrage nach institutioneller Allokation zeigt. Die Daten zeigen, dass Spot-Bitcoin-ETFs nach wie vor die Hauptquelle der Mittel sind, mit einem Nettozufluss von 21,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025, verglichen mit 35,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Der Spot-Ethereum-ETF erlebte sein erstes vollständiges Handelsjahr und zog das ganze Jahr über 9,6 Milliarden US-Dollar an, was etwa einer Verfünfzigfachung im Vergleich zu 2024 entspricht. Darüber hinaus hat der Spot-Solana-ETF seit seiner Markteinführung Ende Oktober insgesamt etwa 765 Millionen US-Dollar an Zuflüssen verzeichnet. Auf Emittentenebene bleibt BlackRock führend im Markt. Sein IBIT Bitcoin-ETF verzeichnete im Jahr einen Zufluss von 24,7 Milliarden US-Dollar, was etwa dem Fünffachen des zweitplatzierten Fidelity FBTC entspricht, und gehört zu den Top-Nettozuflüssen im gesamten ETF-Markt. Ohne IBIT verzeichneten die übrigen 9 Bitcoin-Spot-ETFs im Jahr insgesamt einen Nettoabfluss von 3,1 Milliarden US-Dollar, wobei Grayscale GBTC etwa 3,9 Milliarden US-Dollar abfloss. Im Bereich Ethereum-ETFs dominiert weiterhin BlackRocks ETHA mit einem kumulierten Zufluss von etwa 12,6 Milliarden US-Dollar, allerdings wurden in den letzten Tagen keine neuen Mittel mehr verzeichnet. Daten von Glassnode zeigen, dass die Nachfrage nach Bitcoin- und Ethereum-ETFs in letzter Zeit nachlässt, was den Zufluss im Anfang 2026 verlangsamen könnte. Blickt man in die Zukunft, könnte unter den neuen allgemeinen Zulassungskriterien der SEC im Jahr 2026 eine Welle der Emissionen von Krypto-ETFs folgen. Bitwise erwartet, dass im nächsten Jahr über 100 Krypto-ETFs auf den Markt kommen werden, doch Analysten warnen, dass einige Produkte aufgrund unzureichender Nachfrage im Jahr 2026–2027 schrittweise vom Markt verschwinden könnten.

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