BlockBeats Nachrichten, 31. Dezember, ElizaOS Gründer Shaw äußerte sich zum Thema „Quantentechnologie bedroht Bitcoin“. Die Umsetzung ist bei weitem noch nicht so fortgeschritten wie in den aktuellen Medien berichtet. Bei Hash-Funktionen wie SHA-256 reduziert Grover’s Algorithmus den Suchraum nur von 2²⁵⁶ auf 2¹²⁸, was immer noch unmöglich zu knacken ist. Shor’s Algorithmus kann theoretisch RSA/ECDSA verschlüsseln, aber aktuelle Quantencomputer basieren meist auf Vorverarbeitung oder kennen Faktoren im Voraus, was keine reine Shor-Algorithmus-Implementierung ist. Um das Bitcoin-Netzwerk in Echtzeit zu knacken, müsste man schnell wiederholt ausführen – wenn das möglich wäre, wären alle verschlüsselten Daten offen, und Bitcoin wäre nur ein kleines Problem. Moderne Kryptographie geht von einem zukünftigen exponentiellen Wachstum der Rechenleistung aus; eine doppelte Beschleunigung wurde bereits vor Jahrzehnten vorhergesehen und berücksichtigt. Jedes Mal, wenn du Angst oder Hype um Quantencomputing siehst, denke daran: Diese Leute wissen im Grunde nichts.
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